| Frage | Sami Laine | Edvard Lindfors | Simon Store | Zusammenfassung |
|---|---|---|---|---|
| 1. Kultur oder Wirtschaft? | Ein kulturelles Wahrzeichen, doch eine Sanierung lohnt sich wirtschaftlich nicht; das hängt von den Steuergeldern ab. | Ein Teil der Marke Hanko, dessen Wert sich nicht in Geld bemessen lässt. | Denkmalgeschützt, diente früher als Restaurant; muss renoviert werden (Stadt/Privat?). | Alles im Zeichen des kulturellen Wertes; Laine ist ein wirtschaftlicher Realist, Lindfors legt Wert auf das Image, Store drängt auf Korrekturen. |
| 2. Engagement und Finanzierung | Max. 4 Mio. € pro Jahr, erfordert eine Kreditaufnahme; zu Lasten anderer Projekte. | Rückläufige staatliche Zuschüsse, externe Unterstützung und ein Fünfjahresplan. | Ein 100-prozentiges Darlehen für die Stadt, das sie über Jahre hinweg belasten wird; man wartet auf den Finanzbericht. | Kredit oder ausländische Hilfe sind unverzichtbar; Store warnt vor einer angespannten Haushaltslage. |
| 3. Verkaufsbedingungen | 1. Grundstück für die Stadt. 2. Verpflichtung zur Instandsetzung. 3. Auflösungsklausel + Mindestinstandhaltung. | Nutzung im öffentlichen Interesse, Instandhaltungspflicht, städtische Aufsicht. | Inbetriebnahme; Budget für Schulen/Kreditbestand siehe oben. | Verpflichtungen hinsichtlich Reparatur und Inbetriebnahme; Berücksichtigung von Budgetzwängen. |
| 4. Meine Meinung | Die J–Y-Partnerschaft teilt sich die Kosten; sie hat sich zu Berichten verpflichtet. | Zusammenarbeit bei der Instandsetzung/Nutzung; die Entscheidung trifft die Stadt. | Keine Stellungnahme vor Abschluss der Untersuchungen und Festlegung des Investitionspakets. | Laine/Lindfors als Partner; Store wartet auf Informationen. |
Gesamtlinien
- Laine: Wirtschaftlich realistisch, befürwortet Partnerschaften.
- Lindfors: Gemeinschaftlich, die Stadt gibt die Richtung vor.
- Store: Vorsichtig, das Gesamtbild im Blick behalten.
Unser gemeinsames Ziel ist es, unsere Identität nachhaltig zu bewahren.